Kuren für Mütter und Eltern

Eine junge Frau sitzt im Schneidersitz auf einer Wiese und meditiertRobert Kneschke - Fotolia

Häufig liegen Symptomkomplexe wie beispielsweise Schlafstörungen und Niedergeschlagenheit, begleitet von Wirbelsäulenproblemen, Atemwegserkrankungen oder Herz- und Kreislaufproblemen vor. Diese Beschwerden resultieren aus einer ständigen Überforderung.

Ziel der Kuren ist deshalb eine ganzheitliche, frauen- bzw. männerspezifische Behandlung. Sie macht Mütter und Väter wieder stark und hilft, ihre Gesundheit langfristig zu erhalten. Der Therapieplan in einer der über 70 Kliniken des Müttergenesungswerks wird individuell festgelegt und bezieht neben der gesundheitlichen Situation auch die persönliche Lebenssituation mit ein. Eine Kurmaßnahme dauert in der Regel drei Wochen.  

Neben der Beratung- und Vermittlung von Kurzplätzen begleitet der Caritasverband für Bochum und Wattenscheid die Familien vor und nach der Kurmaßnahme.

Hinweise zu den Kuranträgen

Im Downloadbereich (rechts) können Sie die Anmeldung und die Selbstauskunftsbögen herunterladen, ausfüllen und zum persönlichen Gesprächstermin mitbringen. Die eigentlichen Anträge, die Sie für die Krankenkasse benötigen, erhalten Sie von ihrem behandelnden Hausarzt, es ist die Verordnung L 64. Falls Ihr Kind ebenfalls behandelt werden soll oder es aus medizinischer Sicht Besonderheiten aufweist, ist zusätzlich die Verordnung L 65 erforderlich.

Ist alles von Ihnen und den Ärzten ausgefüllt und Sie benötigen ein individuelles Beratungs- und Vermittlungsgespräch, wenden Sie sich bitte an die Rufnummer 02327. 946132, um einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Noch eine Anmerkung: Diese Informationen beziehen sich ausschließlich auf Mutter- oder Vater-Kind - Kuren, nicht auf andere Kurmaßnahmen.


Sammlungen für das Müttergenesungswerk werden auf Herbst verschoben

Das Deutsche Müttergenesungswerk hat aufgrund der Corona-Epidemie entschieden, die bundesweiten Haus- und Straßensammlungen zum Muttertag ausfallen zu lassen. Stattdessen ist geplant, vom 7. September bis zum 4. Oktober einen neuen Anlauf zu nehmen, um die dringend benötigten Spendengelder zu sammeln. Denn nach der Corona-Krise  mit den damit einhergehenden zusätzlichen Belastungen werden Mütter  mehr denn je die Erholungs- und Kurmaßnahmen das Müttergenesungswerks brauchen. 

Alle bereits versandten Materialien behalten das gesamte Jahr über ihre Gültigkeit und können für alternative Sammlungsideen rund um den Muttertag eingesetzt werden. Zum Beispiel das Aufstellen von Spendendosen in Geschäften oder Apotheken oder der Versand von Spendenbriefen.

Hinweise zu den Kuranträgen

Im Downloadbereich (rechts) können sie die aktuellen Anträge für Mutter- und Vater-Kind-Kuren herunterladen. Bitte beachten Sie, dass Sie für jedes mitreisende Kind ein gesondertes Attest ausdrucken müssen. Wollen Sie die Kur ohne Kinder absolvieren oder gehören Sie zu dem Kreis der kurbedürftigen pflegenden Angehörigen, lassen Sie die gesonderten Atteste für die Kinder einfach weg.

Ist alles von Ihnen und den Ärzten ausgefüllt und Sie benötigen ein individuelles Beratungs- und Vermittlungsgespräch, wenden Sie sich bitte an die Rufnummer 02327. 946132, um einen persönlichen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Noch ein wichtiger Hinweis: Die Anträge können Sie nicht für Rehabilitationskuren nutzen. Bitte nehmen Sie in diesem Fall Kontakt mit Ihrer Krankenkasse und Ihrem Arzt auf.