Jubiläumsfeier

100 Jahre Caritasverband für Bochum

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Die rund 200 Gäste, darunter viele Mitarbeitende, aber auch Kooperationspartner und Wegbegleiter aus Kirche, Stadt und anderen Sozialverbänden, folgten aufmerksam dem kurzweiligen Bühnenprogramm, das von dem Journalisten Tom Hegermann moderiert wurde. 

Seine Gesprächspartner waren unter anderem der Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, die Essener Diözesancaritasdirektorin Sabine Depew und der katholische Stadtdechant Michael Kemper, die das Engagement der Caritas für die Menschen in Bochum würdigten."Ohne die Caritas wäre Bochum ärmer", brachte der Oberbürgermeister den Verdienst des katholischen Wohlfahrtsverbandes um ein soziales Miteinander auf den Punkt. Der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer, der zusammen mit Sozialdezernentin Britta Anger, Jens Fritsch von der Diakonie und Gerhard Gördes vom Bochumer Caritasrat, an einer Talkrunde teilnahm, ergänzte: "Sie sind ein Segen für unsere Kirche. Christsein heißt, für andere da zu sein. Diesen Auftrag setzen Sie seit nunmehr 100 Jahren vorbildlich um."  

Weitere Höhepunkte des Abends waren ein Rollatorentanz, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritas-Altenheims St. Elisabeth unter tosendem Applaus aufführten, die beschwingten Rhythmen der Bochumer Formation "Blaswerk", die Poetry Slammerin Vivien Müggenburg mit ihren witzigen und nachdenklichen Texten sowie der Caritas-Projektchor "CariVokal", der sich unter der Leitung von Elisabeth Esch extra für das Jubiläumsjahr gegründet hat.

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