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12.08.2016

Altenwohn- und Pflegeheim St. Elisabeth von Thüringen wird 30

Wanderausstellung zeigt neues Bild vom Alter(n)

Am 2. November 1986 zogen die ersten Bewohnerinnen und Bewohner in das Altenwohn- und Pflegeheim St. Elisabeth von Thüringen an der Berliner Straße 8 in Wattenscheid ein. In diesem Jahr feiert die Einrichtung ihr 30-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat das Haus mehrere Jubiläumsveranstaltungen geplant, darunter die vom Bundesfamilienministerium konzipierte Ausstellung "Was heißt schon alt?", die seit 2011 durch ganz Deutschland tourt.

Vom 4. bis zum 24. August gastiert sie in St. Elisabeth von Thüringen und kann täglich von 9 bis 16 Uhr besichtigt werden. Ein Besuch lohnt sich: Die Bilder zeigen ältere Menschen in ganz unterschiedlichen Situationen und vermitteln ein neues Bild vom Alter und vom Altern. Es wird deutlich, wie wenig die in unserer Gesellschaft vorherrschenden Altersbilder noch der Realität entsprechen.

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11.08.2016

Seniorenfreundliches Wohnen in Wattenscheid-Mitte

Seniorenfreundliches Wohnen in Wattenscheid-Mitte

Damit ältere Menschen in Wattenscheid-Mitte leichter eine seniorengerechte Wohnung finden, hat das Projekt "Altengerechte Quartiere. NRW" bei der letzten Quartierswerkstatt die Initiative "Seniorenfreundliches Wohnen" gestartet. Als erste Maßnahme wurde eine "Checkliste für Vermieter" erarbeitet, mit der diese überprüfen können, ob sich eine Wohnung für ältere Mieter eignet. In einem nächsten Schritt werden das AQ.NRW und das Seniorenbüro Wattenscheid ein Verzeichnis von geeigneten Objekten und Ansprechpartnern erstellen.

Es besteht dringend Handlungsbedarf – zwar gibt es in Wattenscheider Rathaus eine Anlaufstelle für Menschen, die eine Seniorenwohnung suchen. Da die Interessenten für diese "Sozialwohnungen" jedoch einen Wohnberechtigungsschein (WBS) vorlegen müssen, kommt dieses Angebot nicht für jeden infrage. Außerdem gibt es lange Wartelisten, weshalb eine frühzeitige Anmeldung erforderlich ist.

"Unsere Erfahrung zeigt jedoch, dass die Wohnungen oft kurzfristig benötigt werden", berichtet Quartiersentwicklerin Nadine Urlacher. Bislang gibt es aber keine Liste oder eine zentrale Beratungsstelle, an die sich die Wohnungssuchenden wenden können. "Das wird dann besonders hart, wenn keine Hilfe aus dem Umfeld kommt. Online-Suche oder Makler kommen für den überwiegenden Teil der älteren Menschen nicht in Frage", so die Caritas-Mitarbeiterin.

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05.08.2016

Den Menschen zugewandt

Caritasverband für Bochum und Wattenscheid trauert um Pfarrer Norbert Humberg

Foto: Nicole Cronauge | Bistum Essen: Pfarrer Norbert HumbergVöllig unerwartet ist am Mittwoch, 3. August, Norbert Humberg, Pfarrer der Großgemeinde St. Franziskus in Bochum-Süd, verstorben. Der Caritasverband für Bochum und Wattenscheid trauert um den 66-jährigen Seelsorger und früheren Dechanten, der den katholischen Wohlfahrtsverband durch seine Tätigkeit im Caritasrat über Jahre begleitet hat. Zahlreiche Verbindungen gab es ebenfalls durch die Caritas-Einrichtungen, die im Gebiet der Pfarrei liegen – das Hospiz St. Hildegard, das Caritas-Beratungszentrum an der Ostermannstraße, die beiden Kindertageseinrichtungen Vierzehnheiligen und St. Benedikt sowie die Caritas-Sozialstation Süd.

"Er war den Anliegen der Caritas gegenüber immer sehr aufgeschlossen", erinnert sich Annette Buczek, die als Fachberaterin für Gemeindecaritas mit Pfarrer Norbert Humberg zusammenarbeitete. "Sein plötzlicher Tod hat uns bestürzt. Er wird uns fehlen."

Die feierlichen Exequien werden gehalten am Donnerstag, 11. August, um 11 Uhr in der Pfarrkirche St. Franziskus, Bochum-Weitmar. Die Beisetzung erfolgt anschließend in der Priestergruft auf dem katholischen Friedhof an der St.-Franziskus-Kirche.

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Nachruf des Caritasverbands für Bochum und Wattenscheid


 
26.07.2016

Startersets für Erstklässler

Caritas öffnet in der nächsten Woche wieder sein "Depot Schulmaterialien"

Die ehrenamtliche Helferin Mechthild Franke packt Startersets für Schulanfänger"Fit für den ersten Schultag" heißt es am kommenden Donnerstag, 4. August, bei der Caritas in Bochum und Wattenscheid. Von 9 bis 12 Uhr werden in der Zentrale des katholischen Wohlfahrtsverbands (2. Etage) an der Huestraße 15 in der Bochumer Innenstadt sowie im Caritas-Zentrum Wattenscheid an der Propst-Hellmich-Promenade 29 wieder Startersets für Schulanfänger ausgegeben.

Bezugsberechtigt sind Familien, die von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) leben oder nur ein geringes Einkommen haben. Als Beleg sollten die Eltern ihren Personalausweis, einen Nachweis über ihre Einkommenssituation (z. B. Bescheid vom Jobcenter, Beleg über Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder Wohngeldbescheid) sowie die Schulbescheinigung mitbringen.

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18.07.2016

"Frau von Hier und Herr von Dort"

Mitmachtheater im Caritas-Kindergarten St. Lucia verbindet Kulturen

Wie die "Frau von Hier" und der "Herr von Dort" zu Freunden werden, das konnten die Jungen und Mädchen des Caritas-Kindergartens St. Lucia jetzt hautnah mitverfolgen. In der Einrichtung an der Emilstraße 42 in Wattenscheid-Höntrop waren Fug und Janina, die beiden beliebten Darsteller aus den TV-Kindersendungen "Wissen macht Ah" und "Die Sendung mit der Maus", zu Besuch.

Mitgebracht hatten sie ein Theaterstück, das kindgerecht zeigt, wie Zuwanderung und Integration funktionieren: Die "Frau von Hier" ist erst skeptisch, als im Haus nebenan ein neuer Nachbar einzieht, der eine fremde Sprache spricht. Auch sonst verhält er sich anders, als sie es gewohnt ist. Als dann auch noch ihr Lieblingskuschelhase verschwindet, kommt schnell der Verdacht auf, dass der "Herr von Dort" dahinter steckt.

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05.07.2016

Im Dialog mit den Menschen

Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Bochum feierte 50-jähriges Bestehen

Die EFL Beraterinnen Elisabeth Scheffler, Mechthild Steden und Susanne Pohl (von links nach rechts), Foto: Jürgen Theobald, FUNKE Foto Services"Mit Ihrem Beratungsangebot leisten Sie eine wichtige gesellschaftspolitische Arbeit. Dafür danke ich Ihnen im Namen unserer Stadt ganz herzlich." Diese anerkennenden Worte der Bochumer Bürgermeisterin Gaby Schäfer galten am vergangenen Freitag den Mitarbeiterinnen der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL). Die Einrichtung, die seit 2007 im Caritas-Beratungszentrum an der Ostermannstr. 32 in Bochum-Wiemelhausen beheimatet ist, feierte am Nachmittag ihr 50-jähriges Bestehen.

Dem Festakt vorangestellt war eine Heilige Messe mit Prälat Dr. Michael Dörnemann, Leiter des Dezernats Pastoral im Essener Generalvikariat, in der Kapelle des Beratungszentrums. In seiner Predigt nahm er Bezug auf die aktuelle Papst-Schrift "Amoris Laetitia", mit der die Leistung der EFL in den vergangenen fünf Jahrzehnten angemessen gewürdigt werde. Denn darin fordere der Papst exakt das, was die EFL seit jeher leiste: die individuelle seelsorgliche Begleitung von Paaren und Familien. Diese sei insbesondere in Krisen- und Konfliktsituationen wichtig und notwendig.

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30.06.2016

Gegen die Monotonie

Britische Künstlerin gestaltet mit Jugendlichen Außenmauer von Flüchtlingsheim

Außenmauer des Flüchtlingscamps an der Alten Wittener Straße in Bochum-LaerIn Farbe tauchen wird am nächsten Donnerstag die britische Hilfsorganisation "Art for action" das Flüchtlingslager an der Alten Wittener Straße in Bochum-Laer. Initiatorin Rose Illingworth lädt die Kinder und Jugendlichen der Anlage dazu ein, die tristen Begrenzungsmauern des Areals mit Kunst zu verschönern. Unterstützt wird sie bei dem fünftägigen Projekt von Graffiti-Sprayern.

"Damit wird ein Herzenswunsch von uns erfüllt", freut sich Iris Gogolin, die als Sozialarbeiterin zusammen mit 17 Mitarbeitern von Diakonie und Caritas für die Betreuung der rund 370 Flüchtlinge zuständig ist." Mit Unterstützung des ehrenamtlichen Hilfsnetzwerks 'Willkommen in Laer' und der benachbarten Kirchengemeinden haben wir schon einiges unternommen, um den ehemaligen Opel-Parkplatz, auf dem unser Lager errichtet wurde, netter und wohnlicher zu gestalten. Die kahlen Betonmauern, mit denen das Gelände umgeben ist, sind aber nach wie vor ein Problem".

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