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23.03.2015

Endlich wieder draußen spielen

Caritas-Kindergarten & Familienzentrum St. Viktoria hat neue Außenanlage

Pünktlich zum Frühjahrsbeginn haben die Jungen und Mädchen vom Caritas-Kindergarten & Familienzentrum St. Viktoria draußen wieder viel Platz zum Spielen und Toben. Im Beisein zahlreicher Gäste wurde am vergangenen Freitag mit einem kleinen Fest das neue Außenspielgelände der Einrichtung eingeweiht.

Bis dahin mussten sich die Jungen und Mädchen ziemlich lange gedulden – nachdem die Einrichtung an der Nibelungenstraße im Jahr 2012 durch einen Anbau für die U3-Betreuung erweitert worden war, war ein Teil des alten Außenbereichs weggefallen. Zwar wurde dem Kindergarten als Ausgleich ein Stück des benachbarten öffentlichen Spielplatzes zugeschlagen, doch musste das neue Areal erst einmal für die Bedürfnisse der Kleinen und ganz Kleinen hergerichtet werden.

Möglich wurde die aufwändige Neugestaltung durch den ersten Platz, den der Kindergarten im Oktober letzten Jahres beim Online-Voting "Wofür schlägt dein Herz?" der Stadtwerke Bochum belegt hat.

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20.03.2015

Heute besuchen wir mal unsere zukünftigen Pfleger

Bewohnerinnen von "Haus Marienfried" zu Gast im Caritas-Fachseminar für Altenpflege

Auf Anhieb gut verstanden haben sich Sebastian Hinzmann vom Caritas-Fachseminar für Altenpflege und Elisabeth Eickmann, Bewohnerin vom "Haus Marienfried" in Gelsenkirchen-Horst.Seltenen Besuch hatten jetzt die Schülerinnen und Schüler des Caritas-Fachseminars für Altenpflege an der Ostermannstraße 32: Sechs Bewohnerinnen des Seniorenheims "Haus Marienfried" in Gelsenkirchen-Horst hatten sich mit Pflegedienstleiterin Brigitte Gehrmann, Heimleiter Marcus Becker und Wohnbereichsleiterin Christiane Maslowsky auf den Weg nach Bochum-Wiemelhausen gemacht, um die werdenden Altenpflegehelferinnen und -helfer in ihrer Schule zu treffen.

"Normalerweise läuft das genau andersherum ab", erklärt Marcus Becker. "Die Schüler kommen zu unseren Bewohnern ins Haus und betreuen sie dort". Die ungewöhnliche Einladung ins Fachseminar haben die Senioren daher gerne angenommen. "Ich habe mich richtig auf diesen Ausflug gefreut", meint Elisabeth Eickmann. Sogar an ein Geschenk hatten die Rentnerinnen gedacht. Helga Moorkamp überreichte jedem Schüler und der Dozentin Gabriela Uhlmann einen selbst gebastelten, bunten Papier-Schmetterling. Die "jungen Leute" revanchierten sich mit selbst gebackenem Kuchen, den sie ihren Gästen liebevoll servierten.

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10.03.2015

Charity-Store "Little Things" geht neue Wege

Hilfe für Bahnhofsmission und andere soziale Projekte

Daria Sengüner (li.) und Martina Scheer (Mitte) bedanken sich mit einem kleinen Geschenk bei Ladeninhaberin Ulli Kolbe für die Spende an die Bahnhofsmission.Erfreulich anders ist das Geschäftskonzept des Charity-Stores "Little Things Hand in Hand" in Bochum-Wiemelhausen. Inhaberin Ulli Kolbe bietet in ihrem Ladenlokal an der Wiemelhauser Straße 211 nicht nur Schmuck und hübsche "Kleinigkeiten" an, sondern engagiert sich auch sozial. Jeweils zehn Prozent des Verkaufserlöses kommen einer wohltätigen Organisation zugute. Alle zwei Monate wird ein anderes Projekt unterstützt.

"Mir geht es gut. Ich muss mit meinem Geschäft nicht das große Geld machen", erzählt Ulli Kolbe. Die gebürtige Bochumerin hat Schmuckdesign studiert und war lange in dieser Branche tätig. Vor einiger Zeit hat sie sich aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen und ihren Traum vom eigenen kleinen Ladenlokal Wirklichkeit werden lassen. Dafür hat sie das Souterrain der alten Villa umgebaut, das in früheren Zeiten als separater Eingang für Dienstboten und Lieferanten diente. In dem liebevoll gestalteten Verkaufsraum präsentiert Ulli Kolbe seit Juni letzten Jahres ein exklusives Sortiment an Dekorations- und Geschenkartikeln. Einen weiteren Schwerpunkt – das versteht sich bei dem Beruf der Inhaberin von selbst – bilden Schmuckstücke kleiner Labels.

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10.03.2015

"Ihr Lächeln. Mein Ding."

Caritas wirbt für ein besseres Berufsbild der ambulanten Pflege und bedankt sich bei über 1100 Pflegekräften

"Ihr Lächeln. Mein Ding": Mitarbeitende aus der ambulanten Pflege werben für ihren Beruf.  Ruhrgebiet / Märkischer Kreis  Saskia Meyer liebt ihren Beruf. "Wenn mir ein Patient oder ein Angehöriger mit einem Lächeln die Tür öffnet, ist das einfach schön." Die Pflegerin der ambulanten Dienste des Katholischen Klinikums Oberhausen ist eine vor drei Protagonistinnen der heute gestarteten Kampagne "Ihr Lächeln. Mein Ding." Mit dieser werben der Caritasverband für das Bistum Essen und die katholischen ambulanten Pflegedienste für ein besseres Berufsbild – und bedanken sich bei den mehr als 1100 Fachkräften.

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20.02.2015

Verwöhnprogramm mit sozialem Anspruch

Friseurteam schenkt Bewohnerinnen des Frauenhauses einen neuen Haarschnitt

Leman Alp kümmerte sich persönlich um ihre Gäste aus dem Bochumer Frauenhaus Das Friseurteam von "Über kurz oder lang" an der Hattinger Str. 247 hat jetzt sechs Bewohnerinnen des Frauenhauses Bochum zum Strahlen gebracht. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Einen ganzen Vormittag lang verwöhnten Leman Alp und ihre Mitarbeiterinnen die Frauen nach allen Regeln der Kunst und verpassten ihnen einen neuen Look.

Um ihre Gäste exklusiv zu betreuen, blieb der Salon in Weitmar-Bärendorf an diesem Samstagvormittag für andere Kunden geschlossen. Die Frauen wurden rundum verwöhnt und erhielten ein Komplettprogramm mit individueller Typberatung, neuem Haarschnitt sowie Farbe und Strähnchen. Susanne Grundmann, die in dem Salon ein Kosmetik-Studio betreibt, sorgte außerdem für ein passendes Tages-Make-up.

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13.02.2015

Respekt und Wertschätzung

Vortragsabend zum Umgang mit Demenzerkrankten

Referentin Angelika Missberger (links) und Pflegedienstleiterin Anna Halbach (rechts) Sollte ich zum Arzt gehen, wenn meine Mutter merkwürdige Fragen stellt oder fremde Menschen beauftragt, Brot einzukaufen? Wie erkläre ich ihr, dass sie sich untersuchen lassen soll? Gibt es Möglichkeiten, durch gezieltes Training eine Demenz aufzuhalten bzw. vorzubeugen? Sollte man falsche Verhaltensweisen und Antworten korrigieren? Diese und noch viele andere Fragen beschäftigten die rund 80 Teilnehmer, die zu einem Vortragsabend zum Thema "Wertschätzender Umgang mit Menschen mit Demenz" in das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth von Thüringen gekommen waren.

Als Referentin war Angelika Missberger, Expertin und Dozentin für „Integrative Validation“ (IVA), geladen. Ihr gelang es mühelos, mit fachlicher Kompetenz, aber auch mit persönlichen, lebensnahen und humorvollen Beiträgen die Zuhörer zu berühren und anzusprechen.

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