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26.07.2016

Startersets für Erstklässler

Caritas öffnet in der nächsten Woche wieder sein "Depot Schulmaterialien"

Die ehrenamtliche Helferin Mechthild Franke packt Startersets für Schulanfänger"Fit für den ersten Schultag" heißt es am kommenden Donnerstag, 4. August, bei der Caritas in Bochum und Wattenscheid. Von 9 bis 12 Uhr werden in der Zentrale des katholischen Wohlfahrtsverbands (2. Etage) an der Huestraße 15 in der Bochumer Innenstadt sowie im Caritas-Zentrum Wattenscheid an der Propst-Hellmich-Promenade 29 wieder Startersets für Schulanfänger ausgegeben.

Bezugsberechtigt sind Familien, die von Arbeitslosengeld II (Hartz IV) leben oder nur ein geringes Einkommen haben. Als Beleg sollten die Eltern ihren Personalausweis, einen Nachweis über ihre Einkommenssituation (z. B. Bescheid vom Jobcenter, Beleg über Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder Wohngeldbescheid) sowie die Schulbescheinigung mitbringen.

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18.07.2016

"Frau von Hier und Herr von Dort"

Mitmachtheater im Caritas-Kindergarten St. Lucia verbindet Kulturen

Wie die "Frau von Hier" und der "Herr von Dort" zu Freunden werden, das konnten die Jungen und Mädchen des Caritas-Kindergartens St. Lucia jetzt hautnah mitverfolgen. In der Einrichtung an der Emilstraße 42 in Wattenscheid-Höntrop waren Fug und Janina, die beiden beliebten Darsteller aus den TV-Kindersendungen "Wissen macht Ah" und "Die Sendung mit der Maus", zu Besuch.

Mitgebracht hatten sie ein Theaterstück, das kindgerecht zeigt, wie Zuwanderung und Integration funktionieren: Die "Frau von Hier" ist erst skeptisch, als im Haus nebenan ein neuer Nachbar einzieht, der eine fremde Sprache spricht. Auch sonst verhält er sich anders, als sie es gewohnt ist. Als dann auch noch ihr Lieblingskuschelhase verschwindet, kommt schnell der Verdacht auf, dass der "Herr von Dort" dahinter steckt.

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05.07.2016

Im Dialog mit den Menschen

Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung in Bochum feierte 50-jähriges Bestehen

Die EFL Beraterinnen Elisabeth Scheffler, Mechthild Steden und Susanne Pohl (von links nach rechts), Foto: Jürgen Theobald, FUNKE Foto Services"Mit Ihrem Beratungsangebot leisten Sie eine wichtige gesellschaftspolitische Arbeit. Dafür danke ich Ihnen im Namen unserer Stadt ganz herzlich." Diese anerkennenden Worte der Bochumer Bürgermeisterin Gaby Schäfer galten am vergangenen Freitag den Mitarbeiterinnen der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL). Die Einrichtung, die seit 2007 im Caritas-Beratungszentrum an der Ostermannstr. 32 in Bochum-Wiemelhausen beheimatet ist, feierte am Nachmittag ihr 50-jähriges Bestehen.

Dem Festakt vorangestellt war eine Heilige Messe mit Prälat Dr. Michael Dörnemann, Leiter des Dezernats Pastoral im Essener Generalvikariat, in der Kapelle des Beratungszentrums. In seiner Predigt nahm er Bezug auf die aktuelle Papst-Schrift "Amoris Laetitia", mit der die Leistung der EFL in den vergangenen fünf Jahrzehnten angemessen gewürdigt werde. Denn darin fordere der Papst exakt das, was die EFL seit jeher leiste: die individuelle seelsorgliche Begleitung von Paaren und Familien. Diese sei insbesondere in Krisen- und Konfliktsituationen wichtig und notwendig.

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30.06.2016

Gegen die Monotonie

Britische Künstlerin gestaltet mit Jugendlichen Außenmauer von Flüchtlingsheim

Außenmauer des Flüchtlingscamps an der Alten Wittener Straße in Bochum-LaerIn Farbe tauchen wird am nächsten Donnerstag die britische Hilfsorganisation "Art for action" das Flüchtlingslager an der Alten Wittener Straße in Bochum-Laer. Initiatorin Rose Illingworth lädt die Kinder und Jugendlichen der Anlage dazu ein, die tristen Begrenzungsmauern des Areals mit Kunst zu verschönern. Unterstützt wird sie bei dem fünftägigen Projekt von Graffiti-Sprayern.

"Damit wird ein Herzenswunsch von uns erfüllt", freut sich Iris Gogolin, die als Sozialarbeiterin zusammen mit 17 Mitarbeitern von Diakonie und Caritas für die Betreuung der rund 370 Flüchtlinge zuständig ist." Mit Unterstützung des ehrenamtlichen Hilfsnetzwerks 'Willkommen in Laer' und der benachbarten Kirchengemeinden haben wir schon einiges unternommen, um den ehemaligen Opel-Parkplatz, auf dem unser Lager errichtet wurde, netter und wohnlicher zu gestalten. Die kahlen Betonmauern, mit denen das Gelände umgeben ist, sind aber nach wie vor ein Problem".

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24.06.2016

"Viele Falten zeigen Vielfalt"

Aktionswoche der Bochumer Seniorenbüros

An sechs Tagen und sechs Orten laden die Seniorenbüros in der nächsten Woche zu einer Entdeckungstour durch das Bochumer Stadtgebiet ein. Auftaktveranstaltung ist am Montag, 27. Juni, um 11 Uhr im Seniorenbüro Südwest an der Hattinger Straße 787 in Bochum-Linden. Danach finden jeden Tag in einem anderen Seniorenbüro Aktionen, Veranstaltungen und Vorträge statt. Wer möchte, kann sich einer Wandergruppe anschließen, die die einzelnen Standorte zu Fuß erkundet.

Weitere Informationen zur Aktionswoche auf www.bochum.de  

 
20.06.2016

An den geringen Jobchancen bei Hartz-IV-Empfängern hat sich kaum etwas geändert

Der landesweite Trend des aktuellen Arbeitslosenreports der Freien Wohlfahrtspflege NRW zeichnet sich auch in Bochum ab

Die Zahlen des aktuellen Arbeitslosenreports der Freien Wohlfahrtspflege NRW belegen: Arbeitslose in Bochum, die im SGB II ("Hartz-IV-System") "stecken", haben deutlich schlechtere Chancen auf Eingliederung in den Arbeitsmarkt als Arbeitslose, die im Schutz der Arbeitslosenversicherung (SGB III) Arbeitslosengeld beziehen.

Der mit dem Arbeitslosenreport NRW veröffentlichte Datenreport belegt, dass in Bochum im Jahr 2015 monatlich nur jeder vierzigste Arbeitslose im Hartz-IV-System eine Arbeit oder eine Ausbildung gefunden hat.

Arbeitslose aus der Arbeitslosenversicherung in Bochum haben da deutlich bessere Chancen. Hier konnte in 2015 monatlich etwa jeder zehnte Arbeitslose eine Arbeit finden oder eine Ausbildung beginnen. Bei den wenigen Arbeitslosen im Hartz-IV-System, die eine Arbeit fanden, dauerte die Arbeitssuche zudem dreimal so lange wie bei den Arbeitslosen in der Arbeitslosenversicherung. Die Zahlen belegen, dass Arbeitslose im SGB II deutlich schlechtere Eingliederungschancen in den Arbeitsmarkt haben. "Deshalb brauchen wir auch in Bochum eine offensive Diskussion, wie wir es schaffen, besonders benachteiligte Arbeitslose nicht von Teilhabe auszuschließen", so Ulrich Kemner, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bochum. "Für sie benötigen wir längerfristige Angebote öffentlich geförderter Beschäftigung, am besten in Form von bezuschussten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Das verstehen wir unter einem Sozialen Arbeitsmarkt."

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