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20.02.2015

Verwöhnprogramm mit sozialem Anspruch

Friseurteam schenkt Bewohnerinnen des Frauenhauses einen neuen Haarschnitt

Leman Alp kümmerte sich persönlich um ihre Gäste aus dem Bochumer Frauenhaus Das Friseurteam von "Über kurz oder lang" an der Hattinger Str. 247 hat jetzt sechs Bewohnerinnen des Frauenhauses Bochum zum Strahlen gebracht. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Einen ganzen Vormittag lang verwöhnten Leman Alp und ihre Mitarbeiterinnen die Frauen nach allen Regeln der Kunst und verpassten ihnen einen neuen Look.

Um ihre Gäste exklusiv zu betreuen, blieb der Salon in Weitmar-Bärendorf an diesem Samstagvormittag für andere Kunden geschlossen. Die Frauen wurden rundum verwöhnt und erhielten ein Komplettprogramm mit individueller Typberatung, neuem Haarschnitt sowie Farbe und Strähnchen. Susanne Grundmann, die in dem Salon ein Kosmetik-Studio betreibt, sorgte außerdem für ein passendes Tages-Make-up.

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13.02.2015

Respekt und Wertschätzung

Vortragsabend zum Umgang mit Demenzerkrankten

Referentin Angelika Missberger (links) und Pflegedienstleiterin Anna Halbach (rechts) Sollte ich zum Arzt gehen, wenn meine Mutter merkwürdige Fragen stellt oder fremde Menschen beauftragt, Brot einzukaufen? Wie erkläre ich ihr, dass sie sich untersuchen lassen soll? Gibt es Möglichkeiten, durch gezieltes Training eine Demenz aufzuhalten bzw. vorzubeugen? Sollte man falsche Verhaltensweisen und Antworten korrigieren? Diese und noch viele andere Fragen beschäftigten die rund 80 Teilnehmer, die zu einem Vortragsabend zum Thema "Wertschätzender Umgang mit Menschen mit Demenz" in das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth von Thüringen gekommen waren.

Als Referentin war Angelika Missberger, Expertin und Dozentin für „Integrative Validation“ (IVA), geladen. Ihr gelang es mühelos, mit fachlicher Kompetenz, aber auch mit persönlichen, lebensnahen und humorvollen Beiträgen die Zuhörer zu berühren und anzusprechen.

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11.02.2015

Toben ausdrücklich gestattet

Caritas-Kindertageseinrichtung St. Lucia eröffnet neues Außengelände

Gabriela Kowalski und ein Kita-Kind überreichen eine selbst gebastelte Kollage an die Stadtwerke Einen bunten Empfang haben jetzt die Jungen und Mädchen der Caritas-Kindertageseinrichtung St. Lucia in Bochum-Höntrop den beiden Stadtwerke-Vertretern Kai Krischnak und Marcel Müller bereitet. Anlass war die offizielle Einweihung der neuen Außenspielanlage, die die Bochumer Stadtwerke im Rahmen des Sponsoring-Projekts "Wofür schlägt dein Herz?" finanziert haben.

"Ohne Ihre großzügige Unterstützung hätten wir die Renovierung nicht durchführen können", dankte Caritasdirektor Ulrich Kemner dem Energieunternehmen. Aber die Kita hat die Förderung auch verdient, haben sich die Kinder, Eltern und Mitarbeiterinnen doch im vergangen Jahr kräftig angestrengt, um bei der Online-Abstimmung für das Sponsoring möglichst viele "Herzen" zu erhalten.

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04.02.2015

Telefonhotline

Caritas-Experten beraten zum neuen Pflegestärkungsgesetz 

Marion Louven und Frank Krursel, Pflegeexperten beim Caritasverband für das Bistum EssenEssen - Das seit dem 1. Januar geltende Pflegestärkungsgesetz sieht verbesserte Leistungen in der häuslichen Pflege vor, die nun passgenauer eingesetzt und miteinander kombiniert werden können. „Im Prinzip ist das gut“, so Andreas Meiwes, Direktor der Caritas im Ruhrbistum. "Die Leistungen sind aber so kompliziert, dass selbst Pflegepraktiker nicht mehr so recht durchblicken." Aus diesem Grund bietet die Caritas im Ruhrbistum eine Telefonhotline für zu Pflegende und Angehörige an.

Die Fachreferenten des Verbandes beantworten am Donnertag, den 5. Februar, zwischen 9.00 und 14.00 Uhr Ihre Fragen. Sie informieren über die neuen Möglichkeiten in der ambulanten Pflege und wo Betroffene konkret Unterstützung bekommen.

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30.01.2015

Für Quereinsteiger und Fachkräfte

Caritas-Fachseminar für Altenpflege bildet fort

Eine Mitarbeiterin der Altenpflege sitzt mit zwei älteren Menschen am TischMit der Einführung des neuen Pflegestärkungsgesetzes steigt in den voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen der Bedarf an zusätzlichen Betreuungskräften. Daher startet das Caritas-Fachseminar am 2. März eine Qualifizierung zum "Betreuungsassistenten" gemäß Paragraf 87b SGB XI. Für die Teilnahme an der sechswöchigen Maßnahme ist keine pflegerische Grundausbildung nötig. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat.

An Pflegehilfskräfte sowie an Kranken- und Altenpflegehelfer richtet sich die Weiterbildung "Behandlungspflege", die ebenfalls am 2. März beginnt.

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22.01.2015

Eickhoff-Chor unterstützt die Bahnhofsmission Bochum

Sänger spenden Konzerterlös 

Daria Sengüner, Leiterin der Bochumer Bahnhofsmission, nahm den Scheck des Eickhoff-Chors entgegenEine Spende in Höhe von 1.000 Euro hat heute die Bahnhofmission Bochum vom Eickhoff-Werkschor überreicht bekommen.

Das Geld wurde bei einem Benefizkonzert gesammelt, zu dem die Sängerinnen und Sänger am ersten Adventsonntag, 30. November 2014, in die St. Johannes-Kirche in Bochum-Wiemelhausen eingeladen hatten.

 

 
15.01.2015

Mitbestimmung in der Kita

Bochumer Einrichtungen beteiligten sich an Modellprojekt der Caritas im Ruhrbistum

Die Bochumer Teilnehmerinnen an dem Modellprojekt von li. nach re.: Doris Salewski, Angelika Giesler, Lydia Abraham, Susanne van Noort, Projektleiterin Carina Zeller, Christine Beiteke und Daniela Sechting (Foto: Christoph Grätz)Mitbestimmen können schon die Kleinsten. Das zeigt ein Modellprojekt der Caritas im Ruhrbistum, an dem auch die Bochumer und Wattenscheider Kindertagesstätten des katholischen Wohlfahrtverbands beteiligt waren.

Ein Jahr lang wurde in den Einrichtungen erprobt, wie Kinder und ihre Eltern an Entscheidungen im Kita-Alltag beteiligt werden können. Die Idee: Je früher Kinder lernen, dass ihre Stimme zählt, desto mündiger können sie auch später für ihre – und die Interessen anderer – eintreten. Gemeinsam mit Projektleiterin Carina Zeller erarbeiteten die Teilnehmer Konzepte der Mitbestimmung. Ein Ergebnis: Schon kleine Veränderungen können Partizipation ermöglichen. So können sogar schon Kinder unter drei Jahren durch Daumen hoch oder runter, ganz klar zeigen, was ihnen gefällt und was nicht. Bereits das Aufstellen eines Wasserspenders lässt Kindern die Freiheit, selbst zu entscheiden, wann und wie viel sie trinken wollen.

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09.01.2015

"Stadt - Land - Zukunft"

Caritas-Kampagne 2015

Plakatmotiv zur Kampagne: Ein Mann wartet an einer Landstraße vergeblich auf den BusBerlin  „Der demografische Wandel ist eine der großen Zukunftsfragen unserer Gesellschaft. Ich wünsche mir, dass die Verantwortlichen in der Politik über dieses Thema mit der gleichen Leidenschaft diskutieren wie dies beispielsweise bei der PKW-Maut geschehen ist“, betont Caritas-Präsident Peter Neher vor Journalisten bei der Präsentation der Caritas-Kampagne 2015 in Berlin.

Unter dem Motto "Stadt-Land-Zukunft" beschäftigt sich die Kampagne des Deutschen Caritasverbandes in diesem Jahr mit den Auswirkungen des demografischen Wandels.

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