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27.07.2015

"Caritas - Nächstenliebe von den frühen Christen bis zur Gegenwart"

Paderborner Diözesanmuseum zeigt Kulturgeschichte der Nächstenliebe 

Gnadenstuhl aus dem Heiligen-Geist-Hospital Rostock, erste Hälfte 15. Jh., Rostock

Mit einem Festakt ist am vergangenen Donnerstag in Paderborn die Ausstellung „Caritas – Nächstenliebe von den frühen Christen bis zur Gegenwart“ eröffnet worden. Die große kunst- und kulturhistorische Ausstellung im Diözesanmuseum Paderborn nimmt vom 23. Juli bis 13. Dezember 2015 die Geschichte der tätigen Nächstenliebe in den Blick und zeigt, wie sie in Kunst und Kultur der verschiedenen Epochen auf jeweils eigene Weise dargestellt wurde. Der Schwerpunkt der Schau liegt auf der christlichen Nächstenliebe, der Caritas, einer Haltung, die in ihrer kompromisslosen Hinwendung zum Mitmenschen in den Anfängen geradezu revolutionär war.

Für „Caritas – Nächstenliebe von den frühen Christen bis zur Gegenwart“ kommen hochkarätige Exponate aus bedeutenden Museen und Sammlungen aus ganz Europa und den USA nach Paderborn, darunter solche aus der Pinacoteca Vaticana, der Chester Beatty Library in Dublin oder dem Metropolitan Museum in New York.

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20.07.2015

Caritas-Zentrum Wattenscheid ist jetzt behindertengerecht

"Aktion Mensch" hat barrierefreien Eingang finanziert

Seniorin Hildegard Bozynski testet den neuen automatischen Türdrücker an der Außenwand des Caritas-Zentrums Wattenscheid Barrierefrei präsentiert sich ab sofort das Caritas-Zentrum Wattenscheid an der Propst-Hellmich-Promenade 29. Mit Unterstützung der "Aktion Mensch" ist der Haupteingang seit Kurzem mit automatischen Türöffnern ausgestattet. Diese ermöglichen Senioren mit Rollstuhl oder Rollator und Müttern mit Kinderwagen einen problemlosen Zugang ins Gebäude.

Zentrumsleiter Johannes Bielawa freut sich über die neue Errungenschaft: "Die 'Aktion Mensch' fördert noch bis 2016 mit einem Sonderprogramm Projekte zur Barrierefreiheit. Weil sich in unserem Gebäude neben dem Seniorenbüro Wattenscheid auch die Caritas-Kurberatung und die Schwangerschaftskonfikt-Beratung des SKFM befinden, die von vielen Müttern mit kleinen Kindern aufgesucht werden, haben wir uns im letzten Jahr darum beworben."

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15.07.2015

Für einen guten Start ins Schulleben

"Depot Schulmaterialien" der Caritas hilft Erstklässlern und Flüchtlingskindern

Brigitte Griese und Gudrun Gollub helfen ehrenamtlich bei der Zusammenstellung der Startersets für Erstklässler, die der Caritasverband in der nächsten Woche in Bochum und Wattenscheid ausgibt.Tornister, Schultüte, Etui, Turnsachen - die Einkaufsliste für den ersten Schultag ist ziemlich lang und stellt für Familien mit geringem Einkommen eine enorme finanzielle Belastung dar. Um Abhilfe zu schaffen, öffnet am kommenden Mittwoch, 22.07., 10 bis 14 Uhr, wieder das "Depot Schulmaterialien" der Caritas seine Türen.

Neben der bekannten Bochumer Ausgabestelle im Kirchenfoyer des Katholischen Stadthauses in der Huestraße 15 wird es am gleichen Tag und zur gleichen Zeit erstmalig auch eine Ausgabe im Caritas-Zentrum Wattenscheid an der Propst-Hellmich-Promenade 29 geben. "Damit wollen wir den Familien lange Wege ersparen", erklärt Sozialarbeiterin Bärbel Abramsen, die das Projekt zusammen mit Ehrenamtlichen organisiert.

Um die Wartezeiten zu verringern, wird es an beiden Stellen wie bereits im Vorjahr fertig gepackte Startersets für Erstklässler geben. Darunter zu verstehen ist eine Grundausstattung mit allen erforderlichen Utensilien für den Unterricht, beispielsweise Schnellhefter, Zeichenblöcke, verschiedene Stifte, ein Farbkasten, Kleber, Knete, ein Lineal, eine Schere, ein Anspitzer und noch Verschiedenes andere . Jedes Set hat einen Gesamtwert von 45 Euro und wird für 5 Euro das Stück an die Eltern ausgegeben.

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14.07.2015

Jede Stimme zählt

Unterstützen Sie das Frauenhaus bei der Online-Abstimmung der Volksbank

Außenanlage des Frauenhauses mit Rutsche und SandkastenDer Spielplatz des Bochumer Frauenhauses ist ziemlich in die Jahre gekommen. Damit die Jungen und Mädchen, die mit ihren Müttern in der Caritas-Einrichtung Schutz suchen, wieder gerne nach draußen gehen, wären eine Renovierung und neue Spielgeräte dringend nötig. Allerdings fehlt dafür das Geld.

Daher hat sich das Frauenhaus jetzt um eine Förderung bei der Volksbank beworben. Zurzeit läuft die Online-Abstimmung, bei der das Frauenhaus mit 16 weiteren Projekten im Wettbewerb steht. Helfen Sie uns und schenken Sie dem Frauenhaus Ihre Stimme. Das Verfahren ist denkbar einfach - ein Klick und schon rückt die ersehnte neue Spiellandschaft ein Stück näher.

Zur Abstimmung

 
10.07.2015

Ein Bayer hilft Bochum

Professor Hatt spendet 3.000 Euro an das Hospiz St. Hildegard 

Foto: Arno Pöhnert / Privatbrauerei Moritz Fiege

Bochum ist seine zweite Heimat. Wie sehr ihm das Ruhrgebiet am Herzen liegt, bewies Professor Dr. Dr. Hanns Hatt, Träger der Moritz Fiege Bierkutschermütze 2015, jetzt bei einem Besuch des St. Hildegard-Hospizes an der Königsallee. Dort spendete der gebürtige Bayer, der seit Jahrzehnten an der Ruhr-Universität lehrt und forscht, das Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro an zwei Bochumer Hilfsorganisationen. 3.000 Euro der Preissumme übergab Deutschlands bekanntester Duftforscher gemeinsam mit Brauerei-Inhaber Jürgen Fiege an das Hospiz St. Hildegard, 2.000 Euro an den Verein "Tiere in Not".

Bei Kaffee und Kuchen im Hospizgarten plauderte der Bierkutschermützenträger über seine Verbundenheit: "Vor mehr als 20 Jahren kam ich nach Bochum, um vielleicht ein oder zwei Jahre zu bleiben, weil das Ruhrgebiet, wenn man in Bayern gelebt hat, nicht die Gegend ist, wo es einen unbedingt hin zieht. Schnell habe ich aber dann erkannt, dass ich hier etwas Großartiges auf die Beine stellen kann, weil die Bedingungen an der Ruhr-Uni und die Menschen außergewöhnlich sind. Plötzlich sah ich diese Gegend mit ganz anderen Augen. Sie wurde mir zur Heimat. Ich habe der Stadt viel gegeben aber auch viel zu verdanken. Daher war für mich klar, dass das Geld hier bleibt."

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08.07.2015

Die Welt ein Stück besser machen

Caritasverband verabschiedet langjährigen "Neue Wege"-Mitarbeiter

Werner Meyer-Deters, langjähriger Mitarbeiter von Der Caritasverband für Bochum und Wattenscheid hat sich in der vergangenen Woche von seinem langjährigen Mitarbeiter Werner Meyer-Deters verabschiedet. Der 63-jährige Diplom-Sozialpädagoge war seit 1996 bei der ärztlichen und psychosozialen Beratungsstelle "Neue Wege" tätig. Während dieser Zeit setzte er sich zunächst für Jungen als Opfer sexuellen Missbrauchs ein und war dann maßgeblich am Auf- und Ausbau der "Ambulanten Rückfallvorbeugung für junge Sexualstraftäter" beteiligt.

Auch weitere neue Aufgabengebiete, wie die Arbeit mit Kindern, die Zeugen häuslicher Gewalt geworden sind, oder ein speziell auf die Bedürfnisse minderbegabter jugendlicher Täter angepasstes Therapieangebot, sind auf seine Initiative zurückzuführen.

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02.07.2015

Eine Seefahrt, die ist lustig

Shanty-Musik begeistert Publikum im Ökumenischen Altenzentrum "Kaiseraue"

Einige Sänger des Shanty-Chors Ruhrkadetten bei ihrem Auftritt im Veranstaltungsraum der Die Ruhrkadetten haben in dieser Woche für ordentlich Stimmung im vollbesetzten Veranstaltungsraum des Ökumenischen Altenzentrums "Kaiseraue" an der Josephinenstraße 31 in Bochum-Grumme gesorgt. Bei stimmungsvollen Seemannsliedern wurde geschunkelt, geklatscht und kräftig mitgesungen.

Der musikalische Nachmittag ist der Start einer kleinen "Urlaubsreise", die sich an Seniorinnen und Senioren richtet, die nicht mehr wegfahren können oder wollen. Vom hohen Norden geht es am 4. August um 16 Uhr weiter nach Venedig. Mit Bildern, Geschichten und musikalischen Einlagen können sich die Besucher an diesem Nachmittag in die märchenhafte Lagunenstadt entführen lassen.

Weitere Informationen unter Telefon: 0234 501646.

 
19.05.2015

"Rucksack" vermittelt Sprach- und Erziehungskompetenz

Caritas-Kindergarten St. Viktoria und KIBo qualifizieren türkische Mütter

Auch Sevgi M. hat mit ihrer Tochter Desne am Rucksack-Projekt teilgenommenSeit Juni vergangenen Jahres haben zehn Mütter vom Caritas-Kindergarten & Familienzentrum St. Viktoria in der Nibelungenstraße am Elternbildungs- und Sprachförderprogramm "Rucksack" teilgenommen. Zum Abschluss der Maßnahme erhielten die Frauen jetzt von Selma Aslan, Mitarbeiterin beim KIBo (Kommunales Integrationszentrum Bochum), ein Zertifikat. Für die Kinder gab es ein kleines Geschenk.

Das aus den Niederlanden stammende "Rucksackprojekt", das die Kindertageseinrichtung im Bochumer Westend seit nunmehr neun Jahren in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum anbietet, setzt auf Zweisprachigkeit und bezieht die Mütter in die Sprachförderung der Jungen und Mädchen mit ein. Denn zahlreiche Studien belegen, dass Kinder besser Deutsch lernen, wenn sie ihre Muttersprache richtig beherrschen.

In den vergangenen Monaten haben sich die Frauen jeden Donnerstagvormittag im benachbarten St. Marienstift getroffen und unter Anleitung von Zeynep Kokott alltagsrelevante Themen wie z.B. "Mein Körper" oder "Meine Familie" auf Türkisch besprochen. Danach haben die Mütter, wie es der Projektname "Rucksack" bereits sagt, das Erlernte mit Hilfe von Arbeitsblättern nach Hause "getragen", um es mit ihren Kindern zu vertiefen. Parallel dazu wurde das gleiche Thema im Kindergarten auf Deutsch besprochen.

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