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30.06.2016

Gegen die Monotonie

Britische Künstlerin gestaltet mit Jugendlichen Außenmauer von Flüchtlingsheim

Außenmauer des Flüchtlingscamps an der Alten Wittener Straße in Bochum-LaerIn Farbe tauchen wird am nächsten Donnerstag die britische Hilfsorganisation "Art for action" das Flüchtlingslager an der Alten Wittener Straße in Bochum-Laer. Initiatorin Rose Illingworth lädt die Kinder und Jugendlichen der Anlage dazu ein, die tristen Begrenzungsmauern des Areals mit Kunst zu verschönern. Unterstützt wird sie bei dem fünftägigen Projekt von Graffiti-Sprayern.

"Damit wird ein Herzenswunsch von uns erfüllt", freut sich Iris Gogolin, die als Sozialarbeiterin zusammen mit 17 Mitarbeitern von Diakonie und Caritas für die Betreuung der rund 370 Flüchtlinge zuständig ist." Mit Unterstützung des ehrenamtlichen Hilfsnetzwerks 'Willkommen in Laer' und der benachbarten Kirchengemeinden haben wir schon einiges unternommen, um den ehemaligen Opel-Parkplatz, auf dem unser Lager errichtet wurde, netter und wohnlicher zu gestalten. Die kahlen Betonmauern, mit denen das Gelände umgeben ist, sind aber nach wie vor ein Problem".

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24.06.2016

"Viele Falten zeigen Vielfalt"

Aktionswoche der Bochumer Seniorenbüros

An sechs Tagen und sechs Orten laden die Seniorenbüros in der nächsten Woche zu einer Entdeckungstour durch das Bochumer Stadtgebiet ein. Auftaktveranstaltung ist am Montag, 27. Juni, um 11 Uhr im Seniorenbüro Südwest an der Hattinger Straße 787 in Bochum-Linden. Danach finden jeden Tag in einem anderen Seniorenbüro Aktionen, Veranstaltungen und Vorträge statt. Wer möchte, kann sich einer Wandergruppe anschließen, die die einzelnen Standorte zu Fuß erkundet.

Weitere Informationen zur Aktionswoche auf www.bochum.de  

 
20.06.2016

An den geringen Jobchancen bei Hartz-IV-Empfängern hat sich kaum etwas geändert

Der landesweite Trend des aktuellen Arbeitslosenreports der Freien Wohlfahrtspflege NRW zeichnet sich auch in Bochum ab

Die Zahlen des aktuellen Arbeitslosenreports der Freien Wohlfahrtspflege NRW belegen: Arbeitslose in Bochum, die im SGB II ("Hartz-IV-System") "stecken", haben deutlich schlechtere Chancen auf Eingliederung in den Arbeitsmarkt als Arbeitslose, die im Schutz der Arbeitslosenversicherung (SGB III) Arbeitslosengeld beziehen.

Der mit dem Arbeitslosenreport NRW veröffentlichte Datenreport belegt, dass in Bochum im Jahr 2015 monatlich nur jeder vierzigste Arbeitslose im Hartz-IV-System eine Arbeit oder eine Ausbildung gefunden hat.

Arbeitslose aus der Arbeitslosenversicherung in Bochum haben da deutlich bessere Chancen. Hier konnte in 2015 monatlich etwa jeder zehnte Arbeitslose eine Arbeit finden oder eine Ausbildung beginnen. Bei den wenigen Arbeitslosen im Hartz-IV-System, die eine Arbeit fanden, dauerte die Arbeitssuche zudem dreimal so lange wie bei den Arbeitslosen in der Arbeitslosenversicherung. Die Zahlen belegen, dass Arbeitslose im SGB II deutlich schlechtere Eingliederungschancen in den Arbeitsmarkt haben. "Deshalb brauchen wir auch in Bochum eine offensive Diskussion, wie wir es schaffen, besonders benachteiligte Arbeitslose nicht von Teilhabe auszuschließen", so Ulrich Kemner, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bochum. "Für sie benötigen wir längerfristige Angebote öffentlich geförderter Beschäftigung, am besten in Form von bezuschussten sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen. Das verstehen wir unter einem Sozialen Arbeitsmarkt."

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07.06.2016

"Das Leben trifft ein Lächeln"

Ambulante Hospizarbeit Bochum feiert Geburtstag

Seit 21 Jahren begleiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ambulanten Hospizarbeit Bochum schwerstkranke Menschen in ihrem Zuhause. Mit einem bunten Veranstaltungsreigen möchten die Haupt- und Ehrenamtlichen der Einrichtung des Evangelischen Kirchenkreises, die im Hospiz St. Hildegard beheimatet ist, jetzt Geburtstag feiern. Los geht es diesen Sonntag mit einem Gottesdienst in der evangelischen Pauluskirche in der Innenstadt mit anschließendem Empfang im Gemeindehaus. Es folgen Theateraufführungen, ein "Vortrag mit roter Nase" sowie Pantomime und Musik-Comedy.

Komplettes Geburtstagsprogramm   

 
03.06.2016

"Altenpfleger ticken anders"

Caritas-Fachseminar feiert 25-jähriges Jubiläum

Einige Schüler des Caritas-Fachseminars für Altenpflege halten bunte Luftballons in den Händen.Mit einem Sommerfest für die Schüler und einem Festempfang für Kooperationspartner, Fachkollegen und ehemaligen Weggefährten hat das Caritas-Fachseminar für Altenpflege an der Ostermannstraße 32 in Bochum-Wiemelhausen am Mittwoch, 1. Juni, sein 25-jähriges Bestehen gefeiert.

Dabei blickten die Beteiligten nicht nur zurück auf die Erfolge der letzten beiden Jahrzehnte, in denen knapp 700 Altenpflege-Fachkräfte die Schule verlassen haben. Vielmehr stimmten alle Redner darin überein, dass der Bedarf an qualifizierten Fachkräften schon heute so groß ist wie nie zuvor und in den nächsten Jahren noch weiter steigen wird. So verwies Caritasdirektor Ulrich Kemner in seinem Grußwort darauf, dass die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2030 um die Hälfte auf knapp 3,5 Millionen Menschen steigen wird. 2050 werden es 4,5 Millionen sein.

"Wir benötigen dringend Menschen wie Sie, die diesen anspruchsvollen und wichtigen Beruf erlernen", unterstrich Franz-Albert Bömkes als Sprecher der AGBO – Arbeitsgemeinschaft katholischer Altenheime in Bochum und Wattenscheid die Notwendigkeit einer Ausbildungsoffensive im Bereich der Altenpflege. Festrednerin Annegret Müller, Koordinatorin des Ambulanten Hospiz- und Palliativdienstes Herne, verwies darauf, dass gerade der ganzheitliche und fürsorgliche Ansatz, für den die Altenpflege stehe, für die Gesellschaft von großer Bedeutung sei: "In meiner langjährigen Berufslaufbahn habe ich immer wieder erlebt, dass ein Gespräch oft mehr bewirkt als irgendwelche Pillen."

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02.06.2016

"Hinsehen - hingehen - helfen"

Mehr als 200 Ehrenamtliche sammeln ab Samstag für Diakonie und Caritas

Am kommenden Samstag, 4. Juni, startet wieder die Sommer-Haussammlung von Diakonie und Caritas. Bis zum 25. Juni werden mehr als 200 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer in Bochum und Wattenscheid Menschen zu Hause besuchen und um eine Spende bitten. Dazu passt das Motto der Sammlungen, das in diesem Jahr "Hinsehen – hingehen – helfen" heißt.

"Die Folgen von Armut, Krankheit, Flucht, Vertreibung, Sucht, Einsamkeit, Überforderung und Benachteiligung bleiben oft verborgen. Die beiden kirchlichen Wohlfahrtsverbände sehen genauer hin. Ihre Haupt- und Ehrenamtlichen sind für die Menschen da und fragen, wo Unterstützung gebraucht wird. Die Helferinnen und Helfer machen sich auf den Weg, gehen dahin, wo Hilfe gebraucht wird: ans Krankenbett, in die Flüchtlingsunterkunft oder direkt vor Ort. Da, wo direkte Hilfe und Beratung nicht ausreichen, begleiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Menschen in Not auch längerfristig und intensiv", heißt es im gemeinsamen Spendenaufruf von Diakonie und Caritas.

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20.05.2016

"Wofür schlägt dein Herz?"

Blomenberg-Haus bewirbt sich um Stadtwerke-Sponsoring

Seit Dienstag läuft wieder das Online-Voting "Wofür schlägt dein Herz?" der Bochumer Stadtwerke. Jeder kann sich an der Abstimmung beteiligen und im Internet mit entscheiden, welche sozialen, kulturellen, sportlichen oder bildenden Projekte eine finanzielle Förderung durch das städtische Energieunternehmen erhalten. Auch das Blomenberg-Haus hat sich um ein Sponsoring beworben - die Bewohnerinnen und Bewohner sollen einen neuen Werkraum erhalten, der nach ihren individuellen Bedürfnissen eingerichtet ist.

Helfen Sie dem Blomenberg-Haus und dem Caritasverband für Bochum und Wattenscheid, von den Stadtwerken einen neuen Werkraum finanziert zu bekommen und geben Sie uns Ihre Stimme! Zum Online-Voting für das Blomenberg-Haus gelangen Sie hier

 
12.05.2016

"Bei einer Tasse Kaffee sieht die Welt gleich anders aus"

Bahnhofsmission freut sich über koffeinhaltige Spenden

Die Kaffeedose in der Bahnhofsmission ist leer. Mitarbeiterin Martina Scheer bittet daher um Unterstützung durch Spender.Rund 200 Tassen Kaffee gehen jeden Tag über die Theke der Bochumer Bahnhofsmission. Ob Reisende, Straßenkinder, Wohnungslose oder die Seniorin von nebenan – bei der ökumenischen Hilfestelle am Hauptbahnhof ist jeder herzlich willkommen. Um den kostenlosen Service weiterhin anbieten zu können, bittet die Bahnhofsmission um Kaffee-Spenden aus der Bochumer Bevölkerung.

"Es geht uns nicht nur um die Ausgabe eines Getränks. Vielmehr ist der Kaffee ein Angebot, mit uns ins Gespräch zu kommen", erklärt Martina Scheer von der Diakonie, die zusammen mit Caritas-Mitarbeiterin Daria Sengüner und 30 Ehrenamtlichen in der Bahnhofsmission tätig ist. "Bei einer Tasse Kaffee sieht die Welt gleich anders aus. Und wenn die erste Hürde genommen ist, können wir den Leuten bei Bedarf Lösungswege aufzeigen oder sie an eine Fachberatungsstelle weitervermitteln."

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