Corona-Epidemie: Wieder persönliche Beratungen möglich

Ab sofort sind persönliche Beratungen wieder möglich. Um Sie selbst und unsere Mitarbeitenden vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus zu schützen, bitten wir Sie, folgende Schutzmaßnahmen einzuhalten:

Für Ihre und unsere Sicherheit:

  • Bitte vereinbaren Sie vorab einen Beratungstermin - ohne Anmeldung können wir Sie nicht in unseren Räumen empfangen.

  • Wenn Sie Krankheitssymptome wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und/ oder Erbrechen oder Durchfall haben, bleiben Sie bitte zu Hause und nehmen telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt auf.

  • Bitte bringen Sie zum Beratungstermin eine Mund-Nasen-Maske mit und setzen diese beim Betreten unseres Gebäudes auf. 

  • Bitte waschen Sie sich nach dem Betreten unserer Einrichtung zunächst die Hände. Außerdem steht Desinfektionsmittel bereit. 

  • Um bei einer Infektion mit dem Corona-Virus dem Gesundheitsamt Auskunft über die erfolgten Kontakte geben zu können, werden wir Ihren Besuch sowie ihre persönlichen Kontaktdaten dokumentieren.

  • Während der Beratung halten Sie bitte einen Abstand von 2 Metern zu unseren Mitarbeitenden ein.. 

  • Nach dem Beratungstermin verlassen Sie bitte unmittelbar das Gebäude.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Sozialpsychiatrischer Dienst für abhängigkeitskranke Menschen

Zum Hilfeangebot gehören:

  • Ein Mann hält eine Kaffeetasse in der Hand. Er sieht nachdenklich aus.

    Beratungsgespräche mit den Betroffenen und/oder deren Angehörigen, Freunden und Bekannten
  • Erstellung von Hilfeplänen
  • Begleitung zu Ärzten oder ins Krankenhaus
  • Hilfen zur Alltagsbewältigung
  • Unterstützung bei Problemen mit dem Vermieter, dem Arbeitgeber oder Behörden.

Im Sozialpsychiatrischer Dienst arbeiten Diplom-Sozialarbeiter/-innen, Diplom-Sozialpädagogen/-innen, eine Ergotherapeutin, eine Krankenpflegefachkraft und eine Ärztin in einem Team zusammen, um die abhängigkeitskranken Männer und Frauen umfassend betreuen und begleiten zu können.

Auch Freunde und Nachbarn sowie professionelle und ehrenamtliche Helfer/-innen anderer Organisationen können sich an den Sozialpsychiatrischen Dienst wenden, wenn sie jemanden kennen, der wegen seiner Suchterkrankung Hilfe benötigt.