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24.04.2017

"Old mobile for youngcaritas" - Aktion 2017

Youngcaritas im Ruhrbistum sammelt alte Handys und hilft mit dem Erlös Straßenkindern in Kenia

Mehrere Smartphones liegen auf einer Sammelbox für alte HandysRuhrgebiet/Märkisches Sauerland (cde) Ausrangierte Mobiltelefone sind wertvoll, denn in ihnen stecken wichtige Rohstoffe, die wiederverwendet werden können. Deshalb sammelt die Aktion "youngcaritas im ruhrbistum" gebrauchte Handys, um sie fachgerecht stofflich verwerten zu lassen. Der Erlös der Aktion "old mobile für youngcaritas" geht an ein Projekt von Caritas international für Straßenkinder in Kenia.

"Uns geht es aber nicht nur darum, Elektroschrott zu vermeiden", erklärt Rebecca Radmacher, Koordinatorin des Projekts bei "youngcaritas im ruhrbistum", "wir möchten verhindern, dass unsere gebrauchten Handys auf Mülldeponien im Ausland von Kindern ausgeschlachtet werden, die dabei krankmachenden, giftigen Stoffen ausgesetzt werden." In jedem Handy steckten bis zu 60 Stoffe, darunter wertvolle Metalle wie Kupfer, Gold, Aluminium und das in Coltan enthaltene Tantal, aber auch gesundheitsschädigende Substanzen wie Blei, Quecksilber und Cadmium. Diese Rohstoffe stammten aus armen Ländern Afrikas oder Südamerikas und würden dort oft unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut, erklärt Radmacher.

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Auch der Bochumer Caritasverband sammelt in seiner Zentrale  für youngcaritas alte Handys.

 
12.04.2017

Wie geht's dir heute?

Erste Telefonkette für Senioren in Wattenscheid ist angelaufen

Wie geht's Dir heute? Diese Frage stellen sich die vier Teilnehmer der ersten Telefonkette in Wattenscheid ab sofort jeden Morgen. Das Projekt ist Ende März an den Start gegangen und wurde von den Seniorinnen und Senioren in der Quartierswerkstatt "Altengerechte Quartiere" entwickelt.

Die beiden Caritas-Mitarbeiter Johannes Bielawa (Seniorenbüro) und Nadine Urlacher (Altengerechte Quartiere NRW – Wattenscheid-Mitte) begleiten die Initiative. "Wir freuen uns, dass nach der langen Planungszeit endlich die erste Kette erfolgreich an den Start gegangen ist", so Bielawa. "Wir bekommen viele positive Rückmeldungen." Weitere Ketten sollen folgen. Idealerweise besteht jede aus mindestens drei, maximal sechs Teilnehmern. Der "Telefonkapitän" eröffnet jeden Tag die Kette – zu einer von der Gruppe festgelegten Zeit. Bei ihm sind auch die Notfalladressen hinterlegt, falls jemand aus der Gruppe nicht erreicht werden kann. Die Kette läuft zügig durch: A ruft B an, B ruft C an und so weiter. Am Ende der Kette steht der Anruf beim "Telefonkapitän", bei dem die Kette geschlossen wird.

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10.04.2017

Erstes Bochumer Flüchtlingsbüro in Wattenscheid eröffnet

Kooperation von Stadt und Caritasverband ermöglicht neues Beratungsangebot

Das erste Flüchtlingsbüro der Stadt ist in der vergangenen Woche im Caritas-Zentrum Wattenscheid an der Propst-Hellmich-Promenade 29 eröffnet worden. Es soll ab sofort Anlaufstelle für alle Menschen sein, die Fragen und Probleme rund um das Thema "Flucht und Zuwanderung" haben.

Zum Team gehören vier städtische Mitarbeiter sowie eine Mitarbeiterin des Caritasverbands für Bochum und Wattenscheid. Die Stadt plant, zukünftig in allen sechs Bochumer Stadtbezirken Flüchtlingsbüros zu eröffnen.

WAZ-Bericht


Stadtspiegel-Bericht

 


 
22.02.2017

Carolinenschule ermöglicht Vorabpremiere

Senioren-Begegnungsstätte Glücksburger Straße zu Besuch im Musikforum

Das neue Anneliese-Brost-Musikforum konnten jetzt Senioren aus Bochum-Wiemelhausen kennenlernen. Dazu eingeladen hatte die benachbarte Carolinen-Schule, die an diesem Vormittag die Generalprobe für ihr Frühlingskonzert im neuen Bochumer Konzerthaus abhielt. Auf dem Programm standen Gospel-, Pop- und Soul-Lieder, die von den rund 160 Kindern voller Begeisterung im großen Konzertsaal vorgetragen wurden. Das eigentliche Konzert unter Leitung von Bastian von der Linde, Dirigent bei Starlight Express und Kopf der Gruppe "The Gospeltrain", fand einen Tag später statt. Umso mehr freuten sich die Senioren, dass sie das Programm vorab exklusiv sehen konnten.

Organisiert wurde der Vormittag von Caritas-Mitarbeiterin Monika Robrecht, die die Seniorenbegegnungsstätte Glücksburger Straße in Bochum-Wiemelhausen betreut.

 
03.04.2017

Dem Rollator einen Schritt voraus

Weiterer Kurs für Reihe "Mobil und fit bleiben" in Wattenscheid

Im April startet die neue Reihe "Mobil und Fit bleiben" für ältere Menschen. Aufgrund der großen Nachfrage wird in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz Wattenscheid e.V. (DRK) ein weiterer Kurs angeboten. Damit können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Montag, 24. April, auch im Saal des DRK an der Voedestraße 53 in Wattenscheid-Mitte trainieren. Daneben starten die beiden bestehenden Kurse im AWO-Familienzentrum an der Moltkestraße 68 ab dem 25. April bzw. ab dem 8. Mai in die nächste Runde. Alle Kurse laufen in der Zeit von 15 bis 16 Uhr. Es sind noch Plätze frei.

Die Anmeldung kann ab sofort im Seniorenbüro Wattenscheid an der Propst-Hellmich-Promenade 29 erfolgen. Bei der Anmeldung ist die Kursgebühr (für 10 Termine) von 40 Euro pro Person zu zahlen. Eine ärztliche Unbedenklichkeitsbescheinigung ist erforderlich. Weitere Infos unter Telefon 02327. 9461-86.

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31.03.2017

Große Werbeplattform

Freie Straffälligenhilfe zu Gast auf Deutschem Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf

Auf Anregung des NRW-Familienministeriums hat die Freie Straffälligenhilfe des Caritasverbands für Bochum und Wattenscheid gestern auf dem 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag ihre Familienarbeit mit Inhaftierten vorgestellt. An einem eigens dafür eingerichteten Stand auf dem Düsseldorfer Messegelände konnten sich Fachkräfte aus ganz Deutschland über die Vater-Kind-Gruppen, Familienseminare und Paargesprächskreise informieren, die in der JVA Bochum von der Freien Straffälligenhilfe angeboten werden. Vertreten wurde der Bereich durch Abteilungsleiter Wolfgang Frewer, Mitarbeiterin Birgitta Brämer sowie Hubert Haarmann, der seit über zehn Jahren ehrenamtlich in der Straffälligenhilfe tätig ist.

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28.03.2017

Jugendliche ohne Ausbildung fördern

Arbeitslosenreport NRW der Wohlfahrtspflege mahnt, Jugendliche nicht in die Ausbildungslosigkeit fallen zu lassen

Im letzten Ausbildungsjahr standen NRW-weit 136.400 ausbildungssuchend gemeldeten Bewerbern nur 110.800 Ausbildungsstellen gegenüber – dies bedeutet eine Ausbildungslücke von 25.600 Stellen. Auch in Bochum gibt es eine Differenz zwischen Angebot und Nachfrage: Auf 2.098 gemeldete Ausbildungsstellen kommen 2.734 gemeldete Bewerber. Der Datenreport der Freien Wohlfahrtspflege belegt, dass Ende September 2016 landesweit noch 23.078 Ausbildungsbewerber unversorgt waren oder aus einer Alternative heraus weiter nach einem ihrem Wunsch entsprechenden Ausbildungsplatz suchten. In Bochum waren zu diesem Stichtag 522 Ausbildungsbewerber*innen unversorgt. Allein statistisch gesehen fehlen in Bochum 636 Ausbildungsstellen.

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22.03.2017

Auf ´ne Currywurst mit der Caritas

Vor der Landtagswahl geht die Caritas mit einer Currywurstbude in den Dialog mit Bürgern und Politik

Mit der Veranstaltungsreihe "Auf ´ne Currywurst mit der Caritas" bringen fünf Ortscaritasverbände aus dem Ruhrbistum Bürgerinnen und Bürger mit Kandidatinnen und Kandidaten der Landtagswahl ins Gespräch. Die Currywurstbude macht Halt in Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen, Lüdenscheid und Mülheim. Den Auftakt macht Duisburg am Montag, 3. April. Petra Vogt (MdL) von der CDU, Bärbel Bas (MdB) von der SPD und Bildungsdezernent Thomas Krützberg haben bereits angekündigt, am Sozialzentrum St. Peter in Duisburg-Hochfeld (Brückenstr. 30) auf ´ne Currywurst vorbeizukommen.

"Wir interessieren uns vor allem für die Meinung derer, die benachteiligt sind oder sich so fühlen. Aber auch alle anderen laden wir ein, ihren künftigen Landtagsvertreterinnen und -vertretern zu erzählen, was sie freut, was sie ärgert, welche Ideen sie für ein besseres Miteinander in Stadtteil, Kommune und Land haben", so Dr. Jürgen Holtkamp, Abteilungsleiter bei der Caritas im Bistum Essen. Denn Bürgerinnen und Bürger seien die Expertinnen und Experten für ihr Leben, ihre Familie und ihren Stadtteil. "Wir bieten einen zwanglosen Rahmen und bringen auch unsere Caritas-Positionen ein zu Langzeitarbeitslosigkeit, Bildung, zur Situation von Frauen, zu Wohnungslosigkeit oder der Integration von Flüchtlingen", so Holtkamp.

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